Was erwartet mich in der ersten Woche der Raucherentwöhnung?

Sie fragen sich, was Sie in der ersten Woche der Raucherentwöhnung erwartet? Wir unterstützen Sie dabei, die Anfangsphase gut zu überstehen.

Die erste Woche ist schwierig. Daran führt kein Weg vorbei. Erstellen Sie sich deshalb einen Plan und machen Sie sich ihre Gründe bewusst, warum Sie mit dem Rauchen aufhören wollen...

Das hilft Ihnen dabei, dem Verlangen zu widerstehen und motiviert Sie dazu, stark zu bleiben.

Haben Sie sich schon auf Ihr Leben als Nichtraucher vorbereitet? Falls nicht, finden Sie in den ersten Wochen der Raucherentwöhnung immer noch genügend Zeit dafür. Motivationsgruppen können Ihnen dabei helfen auch in schwierigen Zeiten durchzuhalten. Zusätzlich können Sie auch Ihr direktes Umfeld Nichtraucher-tauglich gestalten – befreien Sie Ihr Auto sowie Ihr Zuhause von allen Dingen, die Ihnen die Entwöhnung erschweren.

Wir haben zudem eine Reihe hilfreicher Tipps für eine gesunde Ernährung, die Ihnen über verschiedene Entzugserscheinungen hinweghelfen können. In der ersten Woche auf Ihrem Weg zum Nichtraucher empfehlen wir, viel Obst, Vollkornprodukte, ungesalzene Nüsse, zuckerfreies Popcorn oder Reiscracker, selbstgemachte Eisriegel, fettarme Quarkspeisen und selbstgemachtes Müsli in Ihren Ernährungsplan aufzunehmen. Nikotinersatzprodukte können Sie während der Raucherentwöhnung unterstützen – ganz diskret als nikotinhaltige Kaugummis und Lutschtabletten oder als Nikotinpflaster, das 24 Stunden lang für eine gleichmäßige Nikotinzufuhr sorgt.

Schauen Sie sich dieses Video an:
Was erwartet mich in meiner ersten Woche.

Nicotinell 17,5 mg/24-Stunden-Pflaster; Nicotinell 35 mg/24-Stunden-Pflaster; Nicotinell 52,5 mg/24-Stunden-Pflaster transdermales Pflaster zur Anwendung bei Erwachsenen (Wirkstoff: Nicotin)

Zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen, zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit. Beratung und Betreuung des Patienten erhöhen in der Regel die Erfolgsraten. Die transdermalen Pflaster müssen vor u. nach Gebrauch f. Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: NIC1-E04

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Nicotinell Spearmint 2 mg Kaugummi, Kaugummi Tropenfrucht 4 mg und Kaugummi 2 mg / 4 mg Cool Mint wirkstoffhaltiges Kaugummi (Wirkstoff: Nicotin als Nicotin-Polacrilin (1:4))

Zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen, zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit. Raucher, die zurzeit nicht in der Lage sind, sofort mit dem Rauchen vollständig aufzuhören, können Nicotinell Kaugummi zunächst zur Verringerung ihres Zigarettenkonsums (Rauchreduktion) verwenden, um auf diesem Wege den Einstieg in den Rauchausstieg zu erreichen. Die Stärke zu 4 mg ist angezeigt, wenn es zu schweren Entzugserscheinungen kommt. Beratung und Betreuung des Patienten erhöhen i.d.R. die Erfolgsraten. Enth. Butylhydroxytoluol (E 321), Natrium, Levomenthol, Minzaroma u. Sorbitol (E 420).

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: NIC4-E05

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Nicotinell Lutschtabletten 1 mg / 2 mg Mint, Lutschtablette gepresst, zur Anwendung in der Mundhöhle. (Wirkstoff: Nicotin als Nicotinbis[(R,R)-tartrat] 2 H2O) Zur Anwendung bei Erwachsenen. Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit durch Linderung von Nicotinentzugssymptomen, einschließlich Craving oder zur zeitweiligen Verringerung des Zigarettenkonsums bei Rauchern, die motiviert sind mit dem Rauchen aufzuhören. Ein permanenter Rauchausstieg ist dabei letztendlich das Ziel. Die Stärke zu 2 mg ist bei schweren Entzugserscheinungen geeignet. Beratung und Betreuung des Patienten erhöhen i.d.R. die Erfolgsraten. Lutschtablette nicht kauen oder schlucken. Enthält Levomenthol, Pfefferminzöl, Aspartam (E 951), Maltitol (E 965) u. Natrium. Packungsbeilage beachten.

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: NIC3-E05

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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